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Empfehlungen zum Umgang mit Corona in der Kita

Wie der Kita-Alltag in der Notbetreuung organisiert werden kann

Die Lockerung der Corona-Maßnahmen und der infektionssichere Umgang in den Kitas wirft bei Trägern, Führungskräften und dem pädagogischen Personal einige Fragen auf. Für die meisten Fragestellungen können wir Ihnen Lösungen und Hilfestellungen anbieten, die wir als FAQs hier zusammengefasst haben und fortlaufend erweitern. Ist Ihre Frage nicht dabei? Dann schreiben Sie an ukh[at]ukh.de oder rufen Sie ihre zuständige Ansprechperson an.


Weitere Informationen finden Sie in der Empfehlung für Kindertagesstätten im Umgang mit Corona der DGUV auf Grundlage des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der Bundesregierung. 

Bild zeigt Einkaufliste und Lebensmittel.

Versicherungsschutz für freiwillige Helferinnen und Helfer

Wer hilft, ist gesetzlich unfallversichert

Viele Kommunen organisieren derzeit Helferdienste in ihren Regionen – zum Beispiel Einkäufe für ältere Menschen oder andere Risikogruppen. Welche Personengruppen unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung fallen, haben wir in einem Merkblatt für Sie zusammengefasst. Auch Krankenhäuser greifen derzeit auf freiwillige Helfer*innen zurück.

Was Sie zum Versicherungsschutz wissen sollten

Kitaschließungen und alternative Betreuung

Nach der aktuellen zweiten Verordnung durch die hessische Landesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Stand 13. März 2020) dürfen Kinder zunächst bis zum 19. April 2020 keine Kindertageseinrichtung und keine erlaubnispflichtige Kindertagespflegestelle betreten. Die Personensorgeberechtigten tragen die Verantwortung, dass diese Verpflichtung erfüllt wird. Somit ist die Betreuung sowohl in der Kita als auch bei einer Tagespflegeperson untersagt.

Erzieherin mit 4 Kindern an Spielgerät

Versicherungsschutz bei der Eingewöhnung

Schnupperkinder sind abgesichert

Viele Kinder besuchen Kindertageseinrichtungen zunächst zeitweise, um zu sehen, ob sie sich wohlfühlen. Grundsätzlich sind sie dabei gesetzlich unfallversichert. Dazu gehört, dass die Kinder ganz normal am Betreuungsangebot der Einrichtung teilnehmen mit dem Ziel der Aufnahme in diese Einrichtung. Ein Versicherungsschutz liegt beispielsweise auch dann vor, wenn die Eltern während der Schnupperzeit anwesend sind sowie auf dem Weg zur Kita und auf dem Heimweg. Ein Antrag muss dafür weder von den Erziehungsberechtigten noch vom pädagogischen Personal ausgefüllt werden. Dies gilt auch für ehemalige Kindergartenkinder, die in ihrer früheren Kita während der Schulferien eine Stippvisite machen. Ebenfalls abgesichert sind Geschwisterkinder, die wegen eines Notfalls stunden- oder tageweise zusammen mit den Kindergartenkindern betreut werden.
Quelle: KinderKinder 1-2020, Bild: © Adobe Stock, RioPatuca Images

Person hält Smartphone mit geöffneter App "CO2-Timer" in der Hand

UKH und Institut für Arbeitsschutz der DGUV entwickeln App

Mit dem CO2-Timer gegen dicke Luft in Innenräumen

Ob in der Besprechung oder Klassenzimmer – steigt die CO2-Konzentration, ist im wahrsten Sinne des Wortes die Luft raus, denn Kopfschmerzen und Konzentrationsmangel sind die Folgen. Die neue App "CO2-Timer" schafft hier Abhilfe. Aus Personenzahl, Aufenthaltsdauer und Raumvolumen errechnet sie die voraussichtliche CO2-Konzentration und gibt an, wann und wie oft gelüftet werden soll. Die ermittelte Zeit lässt sich als Timer setzen, der an die Lüftung erinnert. Sie erhalten die App kostenfrei im App Store und bei Google Play.
Bild: © Adobe Stock, Natee Meepian

Kinder beim Spiele im Schnee

Praktische Tipps für Kitas

Raus im Winter – ja bitte!

Der Winter kann schon mal kalt und frostig werden. Viele Kitas geben bei schlechter Witterung den Bedenken der Eltern nach und bleiben wegen der vermeintlichen Verletzungsgefahr im Inneren. Dabei ist gerade der Umgang und das Erfahren bei Schnee und Glätte so wichtig für die kindliche Entwicklung. Wenn Sie die Tipps unseres Merkblatts berücksichtigen, spielen die Kinder ohne große Mühe auch bei Kälte und Glätte sicher auf dem Außengelände oder Spielplatz. Bild: © Adobe Stock, photoart

Leerer Bus – Busstreik

Busstreik in Hessen

Versicherungsschutz bei Fahrgemeinschaften?

Alle Kinder in Hessen sind auf dem Weg zur Schule und zurück gesetzlich unfallversichert, unabhängig wie sie dorthin gelangen. Das bedeutet, dass alle Kinder beim aktuellen Streik der Busfahrer*innen auch dann unfallversichert sind, wenn sie in Fahrgemeinschaften zur Schule gebracht oder abgeholt werden. Auch ein möglicher Umweg über die Kita hin zur Schule steht unter gesetzlichem Unfallschutz. Die Personen, die die Kinder im privaten PKW zur Schule/in die Kita bringen oder abholen, stehen nicht unter gesetzlichem Unfallversicherungsschutz. Diese Regelung gilt auch, wenn der Nahverkehr nicht bestreikt wird. Bild: © Adobe Stock, Kit Leong

Aktuelle Information der Unfallkasse Hessen

Tragischer Todesfall in Seckbacher Kita

Am 29.10 kam in einer Kita in Frankfurt-Seckbach ein sechsjähriger Junge durch einen Stromunfall ums Leben. Nach den Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft zur Unfallursache haben die Präventionsexperten der Unfallkasse Hessen die Kita am 30.10. auf weitere Gefährdungen untersucht. Weitere Gefährdungen wurden nicht festgestellt.
Mit dem Betreiber Kita Frankfurt wurde vereinbart, dass einer Wiederaufnahme des Kita-Betriebs nach Freigabe durch einen Sachverständigen (Elektrofachkraft), beauftragt durch die Betreiberin, nichts im Wege steht.

Bild zu den News, Sicherheit in der dunklen Jahreszeit. Das Bild zeigt den Unterschied im Dunklen, zwischen Kleidung mit Reflexmaterial, und ohne.

Lass dich sehen in der dunklen Jahreszeit:

Kinderkleidung: Reflexmaterial in Herbst und Winter besonders wichtig!

Kinder müssen auch bei schlechter Sicht und in der Dunkelheit auf dem Schulweg gut sichtbar sein. Ihre Eltern sollten deshalb darauf achten, dass vor allem Jacke und Hose der Kinder sowie der Ranzen großzügig mit Reflexmaterial ausgestattet sind. Bild: © DGUV, porta design

Fortbildung für Erzieher*innen:

Medikamentengabe in der Kita – (k)ein Thema?

Die Medikamentengabe für chronisch erkrankte Kinder und in Notfallsituationen stellt viele Pädagog*innen vor Fragen. In dieser Fortbildung erlernen Sie Rechts- und Handlungssicherheit im Umgang mit erkrankten Kindern. Expert*innen führen die nächste Fortbildung am 18.03.2020 gemeinsam mit den Kinderkliniken Darmstadt durch. Anmelden können Sie sich hier direkt über die Kinderkliniken Darmstadt.

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