Organisation der Kinderbetreuung

Das Abstandsgebot von mindestens 1,5m gilt grundsätzlich auch in der Kindertagesbetreuung.

In Kindertageseinrichtungen und -pflegestellen können diese Anforderung eingehalten werden von:

  • Beschäftigten im Kontakt untereinander
  • Beschäftigten im Kontakt mit Eltern

Die Anforderung kann eingeschränkt eingehalten werden bei:

  • Beschäftigten im Kontakt zu Kindern.

Da sich die Infektion vordergründig durch Tröpfchen überträgt, können Beschäftigte auf einen angemessenen Abstand zwischen ihren Gesichtern und denen der Kinder achten. Dieser Abstand lässt sich jedoch z. B. bei pflegerischen Tätigkeiten, oder dem Trösten von Kindern nicht realisieren. Zudem sollte auf die erforderliche körperliche Nähe zu den Kindern nicht gänzlich verzichtet werden.

Mit der Betreuungsarbeit sind enge Körperkontakte zum Beispiel bei der Pflege und dem Umkleiden, beim Trösten und allgemein zur Beziehungs- und Bindungssicherheit unumgänglich. Die Einhaltung des Mindestabstandgebotes von 1,5 m kann nicht konsequent eingehalten werden. Zudem darf von Kindern in Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege nicht erwartet werden, dass sie diszipliniert Abstand halten, da sie häufig die Nähe zueinander suchen.

Grundlegende Hygieneregeln:

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife (nach Hygieneplan)
  • Häufiges Händewaschen mit Seife wird auch über die Mindestanforderungen des Hygieneplans hinaus empfohlen
  • Beim Händewaschen soll die gesamte Hand einschließlich Handrücken, Fingerzwischenräume, Daumen und Fingernägel für mindestens 20 - besser 30-Sekunden mit Seife eingeschäumt werden.
  • Hautschutz für Beschäftigte und für Kinder mit geeigneten Hautschutzmitteln nach Hygiene- und Hautschutzplan
  • Desinfektion der Hände nach Hygieneplan
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Husten und Niesen in ein Taschentuch oder in die Armbeuge, nicht in die Hand
  • Benutzte Taschentücher direkt z. B. in einen Treteimer mit Deckel entsorgen
  • Bei Kontakt mit Körperflüssigkeiten Hände desinfizieren und Waschen betroffener Körperstellen.
  • Ist die Kleidung eines Kindes von Speichel durchnässt, sollte diese mithilfe von Einmalhandschuhen gewechselt werden.
  • Wechsel von Kleidung der Beschäftigten, die mit Körperflüssigkeiten der Kinder kontaminiert ist; Lagerung in einem flüssigkeitsdichten Behältnis (z. B. Plastikbeutel) Waschen bei mindestens 60 °C mit Vollwaschmittel.
  • Regelmäßige und anlassbezogene Reinigung der Bettwäsche bei mindestens 60 °C mit Vollwaschmittel

Grundsätzlich sollte überprüft werden, inwieweit auf die Berührung von Oberflächen verzichtet werden kann. Nach Möglichkeit können Türen dauerhaft offengehalten werden, damit die Türklinken nicht in die Hand genommen werden müssen.

Diese Hygieneregeln können mit Kindern erarbeitet und umgesetzt werden, insbesondere das Händewaschen. Eine Handdesinfektion ist bei Kindern weder sinnvoll noch erforderlich.

Nutzung des Außengeländes

Das eigene Außengelände sollte unter Beibehaltung der Gruppeneinteilung so oft wie möglich genutzt werden. Der Aufenthalt auf der Freifläche kann durch Flatterbänder und Nutzungsregeln so gesteuert werden, dass gruppenübergreifende Kontakte vermieden werden.

Da bislang keine Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich (z. B. Spielgeräte) vorliegen, muss im Einzelfall entschieden werden, ob eine Desinfektion notwendig ist – je nach tatsächlicher Kontamination. Wird eine Desinfektion im Einzelfall notwendig, sollte diese generell als Wischdesinfektion durchgeführt werden.

Soweit öffentliche Spielplätze genutzt werden, soll dies ebenso gruppenweise und zeitversetzt erfolgen. Ziel ist, dass keine Durchmischung der Gruppen untereinander sowie mit anderen Personen erfolgt. Überfüllte Spielplätze sollen nicht angesteuert werden.

Veranstaltungen und Ausflüge

Veranstaltungen, Ausflüge und Feste mit externen Personen und größerem Personenaufkommen können nur unter Beachtung der geltenden Regelungen zum Schutz vor SARS-CoV-2 Infektionen des Landes Hessen bzw. der jeweiligen Kommune ausgeführt werden.

Spaziergänge in die Natur sind eher durchführbar als Ziele mit einem konzentrierten Personenaufkommen, die ggf. mit (öffentlichen) Verkehrsmitteln angesteuert werden müssen.

Bei gruppeninternen Veranstaltungen in den eigenen Räumen muss auf die Anwesenheit von anderen Personen (z. B. Erziehungsberechtigte, Großeltern, Geschwister, Künstler*innen, etc.) bis auf weiteres verzichtet werden.

Gruppengrößen und -organisation

Kinder sollten in möglichst kleinen und festen Gruppen betreut werden. Eine Durchmischung sollte möglichst vermieden werden. Offene Betreuungskonzepte müssen dahingehend überprüft und ggf. angepasst werden. Nach Möglichkeit sollten auch Funktionsräume wie Mehrzweckräume, Schlafräume, Spielflure für die Betreuung genutzt werden. Die zeitgleiche Nutzung der Funktionsräume durch verschiedene Gruppen sollte möglichst nicht stattfinden.

Ebenso sollte zur Vermeidung von Infektionsketten ein Personalwechsel nach Möglichkeit vermieden werden.

Bringen und Abholen sicher gestalten

Das Bringen und Abholen sollte möglichst durch eine Person erfolgen, die im gleichen Haushalt wie das Kind lebt (d. h. kein Bringen/Abholen durch andere Eltern, Großeltern, etc.)

Bring-/Abholgemeinschaften sollten generell vermieden werden – mit Ausnahme von Personen die im selben Haushalt leben. Fahrgemeinschaften mit außerhalb des eigenen Haushaltes lebenden Personen erhöhen das Infektionsrisiko. Sollten diese im Einzelfall doch durchgeführt werden, ist darauf zu achten, feste, nicht wechselnde Fahrgemeinschaften mit möglichst wenigen Kindern zu bilden.

Gestalten Sie die Bring- und Abholsituation so, dass möglichst wenige Begegnungen unterschiedlicher Personen passieren. Hierbei könnten gestaffelte Zeiten oder auch eine Übergabe im Außenbereich helfen.

Beim Bringen und Holen der Kinder sollten sich die Personen nicht länger als notwendig in der Einrichtung oder Kindertagespflege aufhalten. Wenn möglich sollten Kinder an der Eingangstür in Empfang genommen werden, damit das Gebäude nicht betreten werden muss. Auch sollten die Beschäftigten den Mindestabstand von 1,5 m zu Erziehungsberechtigten oder sonstigen Begleitpersonen einhalten, soweit es das Alter, der Entwicklungsstand und das Befinden des Kindes erlauben.

Ist dies in Kindertageseinrichtungen aufgrund steigender Kinderzahlen nicht mehr möglich, richten Sie, wenn es die Gegebenheiten zulassen, eine "Rezeption" im Eingangsbereich ein und übergeben Sie die Kinder dort.

Gemeinsame Arbeitsmittel oder Spielzeuge

Arbeitsmittel wie Stifte usw. sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Die gemeinsam genutzten Arbeitsmittel (wie z. B. Telefon, Tastaturen) müssen mit fettlösenden Haushaltsreinigern regelmäßig gereinigt werden.

Gegenstände wie z. B. Spielzeug oder Beschäftigungsmaterial für Kinder sollen gruppenbezogen verwendet werden. Denken Sie an eine bedarfsgerechte ggf. über das übliche Maß hinaus. Das Angebot an Gebrauchsgegenständen sollte auf ein pädagogisch vertretbares Maß beschränkt werden und ggf. häufiger durch gereinigte Materialien ausgetauscht werden.

Hygieneartikel wie Kämme und Haarbürsten sollen regelmäßig gereinigt und gegebenenfalls ausgetauscht werden. Jedes Kind und jede*r Beschäftigte sollte fest zugewiesene Trinkgläser, Besteck und Essgeschirr haben.

Bällebäder, Kuschelecken bzw. -höhlen oder sonstige, eher schwierig zu reinigende Aufenthaltsbereiche und -zonen sollten gesperrt werden.

Verwendung von Mund-Nase-Schutz

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. "Community Masken") oder eines Mund-Nase-Schutzes wird als sinnvolle ergänzende Maßnahme erachtet. Sie können die Infektionsgefahr verringern.

Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) bestehen aus Stoff und sind für die Alltagsnutzung gedacht. Sie sind weder ein Medizinprodukt (wie der medizinische Mund-Nase-Schutz (MNS) noch Teil der persönlichen Schutzausrüstung (wie FFP-Masken).

Das Tragen von Atemschutzmasken (FFP-Masken) ist nur dann erforderlich, wenn Beschäftigte ein besonders hohes Risiko haben, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren und direkten Kontakt zu infizierten Personen oder infektiösem Material haben. Personen, die Atemschutzmasken tragen, müssen darin geschult werden und es muss eine arbeitsmedizinische Vorsorge sichergestellt werden.

Das Tragen von MNS/MNB darf aber nicht dazu führen, dass gute Händehygiene und "Abstand wahren" vernachlässigt werden. Nur wenn die grundlegenden Hygieneregeln und eine korrekte Handhabung berücksichtigt werden, bieten MNB/MNS zusätzlichen "Schutz":

  • Träger*innen haben weniger Gelegenheit, sich mit den Händen im Gesicht zu berühren, sodass eine Schmierinfektion über die Nasen- oder Ausgenschleimhaut vermieden wird.
  • Die Tröpfchenfreisetzung in der Umgebungsluft wird durch die Bedeckung vermindert und schützt somit Umstehende.

Der Stoff für Community-Masken sollte möglichst dicht sein und aus 100 % Baumwolle bestehen. Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung können infektiöse Tröpfchen durch Sprechen, Singen, Husten oder Niesen abgefangen werden.

Sollten Erzieher*innen und Kinder Masken tragen?

Eine Maskenpflicht insbesondere für Kinder in Kitas bei der Notbetreuung ist überwiegend nicht umsetzbar.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes/einer Mund-Nase-Bedeckung während der pädagogischen Arbeit mit Kindern erhöht nach derzeitigem Kenntnisstand nicht unbedingt den Schutz der Beschäftigten. Unzureichende Passform, unterschiedliche Materialgüte oder auch unachtsame Handhabung können das Durchdringen der Viren nicht verhindern.

Der Einsatz dieser Masken kann allerdings sinnvoll sein, um Kinder zu schützen, die das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs haben, also insbesondere Kinder mit chronischen Vorerkrankungen oder Behinderungen. Daher wird empfohlen, dass Eltern dieser Kinder sich an ihre Kinderarztpraxis wenden, um abzuklären, welcher Schutz des Kindes sowie ggf. weitere Schutzmaßnahmen in der Kindertageseinrichtung erforderlich sind. Der Träger der Kindertageseinrichtung kann daran erkennen, wie die erforderlichen Schutzmaßnahmen zuverlässig umgesetzt werden können.

Es besteht (auf Grundlage der Biostoffverordnung und des zugehörigen technischen Regelwerks) kein Anlass für pädagogische Beschäftigte, persönliche Schutzausrüstung in Form von FFP-Atemschutzmasken zu tragen.

Beschäftigte sollten laut SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des BMAS aber situationsbedingt eine Mund-Nasen-Bedeckung / einen Mund-Nase-Schutz tragen, wenn beispielsweise der Mindestabstand bereits vorhersehbar und planbar nicht eingehalten werden kann.

Beispiele für einen situationsbedingten Einsatz von Mund-Nasen-Bedeckungen:

 

SituationMund-Nasen-Bedeckung
Beschäftigte im Kontakt mit Eltern, z. B. Bring- und Abholsituation

Empfohlen
(Für Beschäftigte und Eltern, vor allem, wenn 1,5 m Abstand nicht eingehalten werden kann)

Beschäftigte im Kontakt untereinander

Empfohlen
(Für Beschäftigte und Eltern, vor allem, wenn 1,5 m Abstand nicht eingehalten werden kann)

Beschäftigte im Kontakt mit Externen
(z. B. notwendige Fachdienste, Lieferanten)   
Empfohlen
Kinder im Kontakt untereinander    Nein
Kinder nehmen Kontakt zu Beschäftigten aufNein
Beschäftigte im Kontakt zu KindernEmpfohlen (in vorhersehbaren und planbaren Situationen)

Es wird die Analyse der kritischen Hygienesituationen im pädagogischen Alltag empfohlen
Beschäftigte bei pflegerische Tätigkeiten, z. B. Wickeln,
Erste-Hilfe-Maßnahmen oder das Auftragen von Sonnencreme   
Empfohlen

Wickeltätigkeit

Beim Wickeln gelten die üblichen Hygienestandards entsprechend des behördlichen Rahmenhygieneplans. Ein daran angepasster Hygieneplan für den Wickelbereich ist zu erstellen und muss gut sichtbar ausgehängt werden. Hieraus gehen die Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen hervor, die nach jedem Wickelvorgang durchzuführen sind.

Beim Wickeln eines das ein Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf aufweist Kindes ist das Tragen eines MNS oder MNB durch die Beschäftigten zum Schutz des Kindes vor einer Tröpfcheninfektion erforderlich.

Beschäftigte, die Kinder wickeln, sollten ausreichende Ersatzwäsche in der Kindertagesstätte vorhalten. Wird die Kleidung durch Körperausscheidungen von Kindern in der Kindertagesstätte verschmutzt, ist sie innerhalb der Kindertagesstätte zu reinigen. Um eine Verschleppung in die Privathaushalte zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Kleidung in der Einrichtung bei mindestens 60°C mit Vollwaschmittel zu waschen. Es ist empfehlenswert Einmalschürzen zu beschaffen, die von den Beschäftigten bei Bedarf verwendet werden können.

Beim Wickeln sollen Einmalhandschuhe benutzt werden. Anschließend müssen die Hände gründlich gewaschen und – ebenso wie die Wickelunterlage – desinfiziert werden.

Externe Personen in der Kindertageseinrichtung

Die Anforderungen des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des BMAS können uneingeschränkt auf Kindertageseinrichtungen übertragen werden:

  • Der Zutritt betriebsfremder Personen ist nach Möglichkeit auf ein Minimum zu beschränken.
  • Kontaktdaten betriebsfremder Personen sowie der Zeitpunkt des Betretens/Verlassens sind möglichst zu dokumentieren.
  • Betriebsfremde Personen müssen zusätzlich über die Maßnahmen informiert werden, die hinsichtlich des Infektionsschutzes vor SARS-CoV-2 gelten.

Notwendige Angebote wie z.B. Deutsch Vorlaufkurse oder andere Förderangebote mit heilpädagogischem Bezug, können in Abstimmung aller Beteiligten und unter Wahrung des Infektionsschutzes durchgeführt werden. Die Förderung sollte so durchgeführt werden, dass die Betreuung der Kinder durch eine feste Personengruppe durchgeführt wird.

Angebote externer Anbieter innerhalb der Kita-Räumlichkeiten oder mit Kitakindern, wie Bastelkurse etc. sollten in dieser Zeit nicht durchgeführt werden.

Handwerker*innen, Lieferanten, Catering und weitere externe Personen sollten nicht in Kontakt mit den Kindern kommen. Beim Kontakt dieser Personengruppen mit den Beschäftigten sind die Abstandsregeln einzuhalten.

Handlungsanweisungen für Verdachtsfälle auf COVID-19

Bereits vor der (Wieder-)Aufnahme von Kindern in die Einrichtung ist darauf hinzuweisen, dass Kinder mit Symptomen einer Atemwegsinfektion nicht betreut werden dürfen. Beschäftigte, Kinder und sonstige Personen mit entsprechenden Krankheitssymptomen, vor allem Fieber, Husten und Atemnot, Geschmacks- und Geruchsstörungen sind aufzufordern, die Einrichtung bis zur medizinischen Abklärung durch eine Ärztin oder einen Arzt nicht zu betreten.

Vorgehen bei einer COVID-19 Erkrankung oder bei Verdachtsfällen

Sollte bei einem in der Einrichtung betreutem Kind bzw. bei einem/einer Beschäftigten eine COVID-19 - Erkrankung nachgewiesen werden oder ein begründeter Verdachtsfall vorliegen, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu informieren, um die weiteren Maßnahmen abzustimmen.

Bei positivem Testergebnis bleibt das betroffene Kind bzw. der/die betroffene Beschäftigte 14 Tage in häuslicher Quarantäne. Dies gilt auch bei milden Krankheitsverläufen.

In den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege sollten Regelungen getroffen werden, um bei bestätigten Infektionen diejenigen Personen (Beschäftigte, Kinder bzw. Erziehungsberechtigten und Sonstige) schnell ermitteln und informieren zu können, bei denen durch Kontakt mit der infizierten Person ebenfalls ein Infektionsrisiko besteht.

Wann besteht Verdacht auf eine Infektion?

Nicht jede Person mit einer Atemwegsinfektion ist automatisch ein konkreter Verdachtsfall. Aktuelle Kriterien zur Einstufung als Verdachtsfall finden sich auf der Homepage des RKI:

Auftreten von Krankheitsanzeichen während der Betreuung (unabhängig davon, ob ein konkreter Verdachtsfall vorliegt)

  • Bei Kindern
    Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass jedes Kind, das Symptome einer Atemwegserkrankung zeigt, auch mit SARS-CoV-2 infiziert ist. Jedes Kind mit entsprechenden Krankheitssymptomen muss aber so schnell wie möglich von einer erziehungsberechtigten oder sonstigen befugten Person abgeholt werden. Bis zur medizinischen Abklärung der Symptomatik darf das betroffene Kind die Einrichtung nicht wieder betreten.
  • Bei Beschäftigten
    Zeigen sich während der Betreuung der Kinder bei den Beschäftigten Symptome einer Atemwegserkrankung, ist die Arbeitstätigkeit so zeitnah wie möglich zu beenden. Die Beschäftigten dürfen bis zur medizinischen Abklärung die Einrichtung nicht wieder betreten.

Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Meldung von Verdachtsfällen von COVID-19

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Versicherungsschutz bei COVID-19 finden Sie auf unserer Internetseite.

Versicherungsschutz

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